Seit
einigen Jahren erscheinen einige Meister, insbesondere Maitreya und der Meister
Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen
sich aber auch vielen Menschen auf der ganzen Welt, um mit diesen Begegnungen
zu inspirieren, einen Weg zu zeigen oder einen guten Rat zu geben, zu heilen oder
Mut zu machen. Häufig weisen sie damit auch humorvoll auf eine zwanghafte
Intoleranz hin, und sie greifen auch immer wieder als "rettende Engel"
in Notsituationen ein. Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als
Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie eine existierende Person als "Vorlage",
doch meistens ist die Gestalt, die sie annehmen, eine ganz neue Kreation. An
Share International eingesandte Erlebnisberichte werden veröffentlicht, wenn
Benjamin Cremes Meister die Authentizität der geschilderten Begegnungen bestätigt
hat. Die nachfolgenden Leserbriefe sind Beispiele für diese "Form der
Kommunikation" der Meister. Bitte beachten
Sie: Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus,
daß wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen veröffentlichen dürfen und
einige auch auf die share-intemational.org-Website setzen können dabei
werden die Anfangsbuchstaben, die Stadt und das Land angegeben. |
Klingt
vertraut
Lieber Herausgeber,
am Samstag, dem 13. Februar 2016,
hatte unsere Gruppe einen Stand neben dem Eingang zu der großen Stadtbibliothek
von Vancouver. Das ist ein guter Standplatz, da dort während der Öffnungszeiten
der Bibliothek viele Menschen vorbeikommen.
Als ich allein am Tisch war, blieben
auch einige Leute stehen, nahmen kostenloses Infomaterial mit und unterhielten
sich mit mir. Während ich einmal mit einem jungen Mann sprach, fielen mir
drei Männer auf, die etwas abseits standen. Sie unterhielten sich und schauten
und deuteten hin und wieder auf unseren Tisch. Sie kamen näher, sahen sich
die Handzettel an, nahmen einige mit und gingen dann wieder dorthin zurück,
wo sie zuvor gestanden hatten.
Ich beendete das Gespräch mit dem jungen
Mann und setzte mich auf einen Stuhl hinter den Tisch. Nun konnte ich die drei
Männer direkt vor mir stehen sehen und merkte, dass sie meine Aufmerksamkeit
erregten. Ein Mann, etwa Mitte Dreißig, war groß und möglicherweise
asiatischer Herkunft; ein junger Mann, Anfang 20, sah wie ein Inder aus; der dritte
Mann war Ende 60 oder Anfang 70 und schien auch irgendwo aus Asien zu stammen;
er trug eine Brille und hatte angegrautes Haar. Ich konnte nicht hören, was
sie sprachen, aber es war eine ruhige, ernsthafte Unterhaltung, bei der der ältere
Mann den Ton angab. Der große Mann wirkte skeptisch, aber sachlich. Der
junge Mann verfolgte das Gespräch sehr interessiert und sagte nur ab und
zu etwas. Dabei deuteten und schauten sie immer mal wieder zu unserem Tisch herüber.
Plötzlich
hörte ich den älteren Mann sagen: "der Lord Maitreya". Das
überraschte mich, weil nur wenige von Maitreya als dem "Lord Maitreya"
sprechen. Von da an konnte ich einige Gesprächsfetzen verstehen. Er sagte:
"Die Leute denken, Maitreya sei da draußen", und deutete in die
Luft, "aber er ist hier drin." (Er legte die Hand auf sein Herz.) Er
sagte auch, dass die Theosophische Gesellschaft nicht an Maitreya glaube, und
erwähnte noch Krishnamurti.
Es schien mir, als hielte er den beiden anderen
einen kleinen Vortrag über Maitreya. Das war etwas, was ich noch nie zuvor
gesehen hatte: Jemand mir Unbekannter erzählt anderen von Maitreya. Sie waren
etwa 20 Minuten da, verabschiedeten sich dann freundlich voneinander, und jeder
ging seiner Wege!
Als sie gingen, kam mir der Gedanke, ob diese drei Männer
jemand "Besonderes" sein könnten. Könnte der Meister bitte
bestätigen, ob das vielleicht stimmt?
R. S., Vancouver, Kanada
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass die drei Männer Sprecher des Meisters
Jesus waren.)
Ostersegen
Lieber
Herausgeber,
am 27. März, am Ostersonntag, kamen gegen 14 Uhr unerwartet
meine beiden Enkelinnen, beide Anfang Zwanzig, zu Besuch. S. wollte mir auf ihrem
Handy eine App von einem "Anonymen Gebet" zeigen, das sie sehr bewegt
hatte, weil es dazu auffordert, den Flüchtlingen zu helfen und für sie
zu beten. Wir unterhielten uns, und ich vergaß dabei völlig, dass um
15 Uhr der Segen von Lord Maitreya begann.
Wir waren im Wintergarten, und plötzlich
verfinsterte sich der Himmel, es donnerte und Blitze erhellten den Raum. Inzwischen
hatte sie das Gebet auf ihrem Handy gefunden, und als wir dann bei diesem heftigen
Gewitter den ermunternden Worten des Gebets lauschten, sah ich auf meine Uhr,
und es war 15 Uhr.
Wir waren alle drei sichtlich ergriffen von dem, was wir
in diesem Moment fühlten. Es war, als seien der Raum und unsere Körper
von einem weißen Licht erfüllt. Wurden wir gesegnet, lieber Herr Creme?
Es fühlte sich so an, aber die Phantasie kann wunderliche Blüten treiben!
Danke
für alles, was Sie für die Menschheit tun.
L. L., Brighthouse, West
Yorks, Großbritannien
(Benjamin Creme bestätigt,
dass es ein Segen von Maitreya war.)
Goldene
Güte
Lieber Herausgeber,
ich habe eine Nachricht von T.
W. (einem langjährigen Mitarbeiter, der regelmäßig Leserbriefe
über Maitreya an seine Lokalzeitung in Congleton schreibt) erhalten, der
zurzeit im Leighton-Krankenhaus in Crewe liegt. Er schickte mir folgende Geschichte.
T.
erzählt, dass am Karfreitag, dem 25. März 2016, ein "Pfarrer"
in prächtigen Gewändern zu ihm ins Krankenhaus gekommen sei, ihm eine
Oblate angeboten und dabei gesagt habe, dies sei der Leib und das Blut von Jesus.
T. fragte den Pfarrer, ob er Benjamin Creme und die guten Nachrichten von Maitreya
kenne? Worauf der Pfarrer prompt antwortete: "Wir begleiten ihn!"
Wir
überlegten, ob er wohl von jemand "Besonderem" aufgesucht wurde?
I.
L. G., London
(Benjamin Cremes Meister bestätigt,
dass der "Pfarrer" ein sehr besonderer Priester war, "a man of
cloth of gold", einer der heiligen Männer, der durch Maitreyas Güte
ausgesandt und gebeten wurde, T. zum Dank für seine langjährige Mitarbeit
beizustehen.)
Erneuter
Besuch,
Lieber
Herausgeber,
am Dienstag, dem 22. März 2016, es war der Abend vor dem
Ostervollmond, schaute ich einmal kurz aus meinem Wohnzimmerfenster und sah in
der Ferne einen Lichtball über der Landschaft schweben. Es war gegen 18.30
Uhr in der Dämmerung. Ich war schon versucht, mein Fernglas zu holen, beschloss
aber, ihm nur zuzuschauen.
Er hatte eine wunderschöne Farbe: Er war genauso
kirschrot wie das Licht, das ich vor geraumer Zeit einmal in dieser Richtung am
Himmel gesehen hatte und das von Ihrem Meister als Raumschiff vom Mars bestätigt
wurde (Share International, March 2013).
Ich sah ihm eine ganze Weile zu, wahrscheinlich
war es aber nicht viel länger als eine Minute. Er behielt seine Position
bei, bewegte sich dann aber, wir mir schien, und kam etwas näher und verblasste
auf einmal.
Ich fühlte mich gesegnet, das beobachten zu können. Als
ich später darüber nachdachte, fiel mir ein, dass ich vor kurzem schon
nach ihm Ausschau gehalten und mir gewünscht hatte, ich könnte ihn einmal
länger beobachten als nur ein paar Sekunden wie beim letzten Mal.
Könnte
Ihr Meister mir vielleicht noch mehr dazu sagen?
C. E., Hullbridge, Essex,
Großbritannien
(Benjamin Cremes Meister bestätigt,
das der "Lichtball" ein Raumschiff vom Mars war.)
Lieber
Herausgeber,
am Freitag, dem 2. Oktober 2015, sahen wir nach der Transmissionsmeditation
tief am Himmel einen Stern. Wir beobachteten ihn eine Weile und sahen, dass er
sich bewegte, die Farbe wechselte und von etwas wie Lichtblitzen umringt wurde.
Als wir eine Kamera holen wollten, verschwand er leider. War das möglicherweise
Maitreyas Lichtschiff?
M. o. t. N. und N. B., Bilthoven, Niederlande
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass das Objekt tatsächlich Maitreyas Lichtschiff
war.)Zeit
der Prüfung
Lieber Herausgeber,
bevor das deutsche Gruppentreffen
am 5. Februar 2016 in Nürnberg startete, verteilten wir Flugblätter
in der Stadt.
Als eine asiatische Frau mit langem schwarzem Haar eine Welt
im Wandel nahm, fragte sie, warum wir hier stünden.
Auf unseren Plakaten
ging es um SOP (Save Our Planet - Rettet unseren Planeten) und Maitreyas Prioritäten
Teilen und Gerechtigkeit.
Sie sagte, sie verstünde es nicht, denn uns
Deutschen ginge es doch gut, und Deutsche Industrieprodukte verkauften sich noch
immer gut - warum sich also sorgen? Ich war nicht sicher, ob ich sie richtig verstanden
hatte, dass sie sich deshalb nicht bekümmern würde - aber sie bestätigte
es.
Ich antwortete ihr, dass meines Erachtens der Preis für das gute Leben
zu hoch sei, da wir unsere Lebensgrundlagen wie Luft, Wasser und Böden vergifteten.
Nachdem
wir die Themen Politik, Wirtschaft und Umwelt gestreift hatten, war da immer noch
ein Fragezeichen in ihrem Gesicht, und ich fühlte mich einen Augenblick lang,
als würde ich geprüft werden. Also begann ich von der riesigen Unterstützung
zu sprechen, die wir von Maitreya und den Meistern bekommen würden, sobald
genügend Menschen sich entsprechend positionierten. Daraufhin nickte sie
- Test bestanden? - und sagte zweimal, dass sie fände, dass wir eine gute
Arbeit machten.
Aufgrund dieser Meinungsänderung fragte ich mich, ob sie
vielleicht eine Sprecherin eines Meisters war.
Auch fragte ich mich, ob ich
ihr bei unserem Gespräch eher etwas über die Geistige Hierarchie hätte
berichten sollen.
M. N., Stolpe, Deutschland
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass die Frau eine Sprecherin des Meisters Jesus
war.)
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